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HPU erkennen – mögliche Hinweise bei Erschöpfung, Reizdarm und Unverträglichkeiten

15. Juni 2026 | Stoffwechsel und HPU | 0 Kommentare

Wenn Beschwerden viele Systeme gleichzeitig betreffen

Manchmal muss man genauer hinschauen.

Chronische Erschöpfung, Reizdarm, Histaminreaktionen, Stressintoleranz oder eine auffallend geringe Belastbarkeit – viele Menschen mit komplexen Beschwerden haben bereits zahlreiche Untersuchungen, Ernährungsumstellungen oder Nahrungsergänzungsmittel ausprobiert. Trotzdem bleibt häufig das Gefühl:

„Irgendetwas wird übersehen und passt nicht richtig zusammen.“

Gerade Menschen mit zahlreichen Beschwerden stoßen im Laufe ihrer Gesundheitsreise irgendwann auf einen Begriff, nämlich HPU.

HPU steht für Hämopyrrollaktamurie.

Das Thema wird kontrovers diskutiert und ist vielen Menschen – selbst nach langer Beschwerdegeschichte – zunächst unbekannt. Gleichzeitig berichten Betroffene häufig, dass sie sich in bestimmten Mustern und Symptomen stark wiedererkennen.

So ging es mir auch vor Jahren: mein Alltag war geprägt von chronischer Erschöpfung nach einer Impfung mit zahlreichen Beschwerden und ich fragte mich was meinem Körper fehlte.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl?

In diesem Artikel schauen wir uns deshalb genauer an was HPU beschreibt, warum das Symptombild oft komplex ist, welche möglichen Hinweise auftreten können und warum HPU häufig nicht isoliert betrachtet werden sollte.

Was bedeutet Hämo­pyrrollak­tamurie (HPU)?

Bei HPU handelt es sich um eine Stoffwechselstörung, die mit einer verminderten Hämbildung und einer vermehrten Ausscheidung bestimmter Stoffwechselprodukte einhergeht. Im Zusammenhang mit HPU wird diskutiert, dass dadurch unter anderem Mikronährstoffe wie z.B. Vitamin B6, Zink Mangan, Chrom verstärkt gebunden und über den Urin ausgeschieden werden können. Betroffene berichten teilweise über familiäre Häufungen von HPU.
Diese Mikronährstoffe spielen wiederum eine Rolle bei:

● Nervensystem,
● Stressregulation,
● Energieproduktion,
● Entgiftungsprozessen,
● Hormonstoffwechsel
● und Darmgesundheit.

Hinweis

HPU ist aktuell kein allgemein schulmedizinisch anerkanntes Krankheitsbild. Das Thema wird vor allem im Bereich funktioneller und orthomolekularer Ansätze diskutiert.

Das macht es für Betroffene nicht immer leicht Hilfe, Unterstützung oder fachliche Einordnung zu bekommen – wie ich aus eigener Erfahrung weiß.

Warum HPU häufig schwer erkannt wird

HPU ist wie eben beschrieben aktuell kein allgemein schulmedizinisch anerkanntes Krankheitsbild.

Die Beschwerden sind außerdem oft unspezifisch und betreffen mehrere Körpersysteme gleichzeitig.

Viele Betroffene erleben:

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wechselnde Symptome

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Unverträglichkeiten
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starke Stresssensibilität
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Reizdarmbeschwerden
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hohe körperliche oder mentale Erschöpfung
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Schwierigkeiten bei Belastung und Regeneration
Oft entsteht dadurch über Jahre Unsicherheit, Frustration und das Gefühl, „nicht richtig belastbar“ zu sein.

Hinzu kommt, dass die Beschwerden häufig nicht eindeutig in ein einzelnes Fachgebiet passen, weil sie so weitreichend sind.

Gerade deshalb berichten viele Menschen erst spät von einer möglichen HPU.

Mögliche Hinweise auf HPU

Das Symptombild kann individuell sehr unterschiedlich sein.
Grafik Typische Beschwerden HPU wie Erschöpfung, Reizdarm, Unverträglichkeiten
Mögliche Hinweise, die im Zusammenhang mit HPU diskutiert werden, können unter anderem sein:
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chronische Erschöpfung
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Reizdarmbeschwerden
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Histaminreaktionen
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brain fog
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Konzentrationsprobleme
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Schlafprobleme
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Stressintoleranz
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innere Unruhe
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geringe Belastbarkeit
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Nährstoffmängel
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tw. empfindliche Reaktionen auf Nahrungs­ergänzungs­mittel
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hormonelle Beschwerden
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Migräne
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starke Erschöpfung nach Stressphasen

Ich möchte darauf hinweisen, dass nicht jeder Mensch mit diesen Beschwerden automatisch HPU hat!

Dennoch berichten viele Betroffene über ähnliche Muster.

Warum Reizdarm und HPU häufig gemeinsam auftreten

Viele Menschen mit HPU berichten zusätzlich über: Blähbauch, Völlegefühl, wechselnden Stuhl, Unverträglichkeiten, Histaminreaktionen oder starke Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Lebensmitteln.

Das bedeutet nicht automatisch: „HPU verursacht Reizdarm.“

In der Praxis zeigen sich jedoch häufig Zusammenhänge zwischen Stoffwechselbelastung, Mikronährstoffstatus, Stressregulation, Nervensystem, Immunsystem und Darmgesundheit.

Der Praxisalltag zeigt, dass Betroffene mit HPU daher häufiger zu einem sog. Leaky gut syndrom, Reizdarm, oft auch Reizmagen, Dünndarmfehlbesiedlungen im Darm durch Bakterien und Pilze neigen.

Gerade deshalb lohnt sich häufig eine ganzheitliche Betrachtung statt einer rein symptomorientierten Sichtweise.

Die Rolle von Stress und Nervensystem

Viele Menschen mit HPU berichten zusätzlich über hohe Stresssensibilität, schnelle Überforderung, geringe Regenerationsfähigkeit, Schlafprobleme oder starke innere Anspannung.

Das Nervensystem spielt dabei häufig eine wichtige Rolle.

Chronischer Stress kann wiederum Verdauung, Darmbewegung, Regeneration und Mikronähr­stoffbedarf beeinflussen.

Dadurch entstehen häufig komplexe Wechselwirkungen zwischen Stoffwechsel, Darmgesundheit, Nervensystem und Belastbarkeit.

Warum HPU häufig mit Unver­träglich­keiten verbunden wird

Viele Betroffene berichten: „Ich vertrage immer weniger.“

Gerade bei Histaminreaktionen, empfindlichem Nervensystem, Reizdarm, Erschöpfung oder starker Stressbelastung kann das Gefühl entstehen, dass der Körper auf immer mehr Reize reagiert. In einigen Fällen können mastzellbezogene Reaktionen auftreten.

Mögliche Einflussfaktoren können dabei u.a. sein Mikronährstoffmängel, Dysbiosen, eingeschränkte Darmbarrierefunktion, Entzündungsprozesse im Darm, verminderte Immunabwehr, Dünndarmfehlbesiedlungen verschiedener Art, chronische Belastungen, eingeschränkte Regeneration, Stressbelastung.

Deshalb greifen isolierte Ansätze häufig zu kurz.

Belastungen in Darm & Stoffwechsel finden

Viele Menschen mit komplexen Beschwerden fühlen sich irgendwann orientierungslos zwischen Nahrungsergänzungsmitteln, Ernährungsansätzen, Darmkuren und widersprüchlichen Informationen.

Gerade deshalb kann eine strukturierte Einordnung helfen, Zusammenhänge besser zu verstehen und den Körper nicht ausschließlich über Kontrolle regulieren zu wollen.

Im Ayuformation Reizdarm-Startprogramm werden typische Zusammenhänge bei Reizdarm, Histamin, Nervensystem und Stoffwechsel bzw. möglicher HPU verständlich erklärt.

Wichtige Säulen in der Beratung bei HPU

Gerade bei komplexen Beschwerden braucht es häufig mehr als einzelne Nahrungsergänzungsmittel.

In der HPU-Beratung spielen häufig mehrere Bereiche zusammen:

1. Darmgesundheit

Der Darm beeinflusst unter anderem die Aufnahme von Nährstoffen, Immunprozesse, Histaminreaktionen sowie die Kommunikation zwischen Darm und Nervensystem über die Darm-Hirn-Achse.

Gerade bei HPU kann es deshalb sinnvoll sein, auch die Darmgesundheit mit in die Betrachtung einzubeziehen – insbesondere dann, wenn trotz einer gezielten Mikronährstoffversorgung weiterhin Beschwerden wie Reizdarm, Unverträglichkeiten, Blähbauch oder Histaminreaktionen bestehen.

In der Praxis zeigen sich bei manchen Betroffenen zusätzlich Veränderungen des Darmmilieus, Dysbiosen, erhöhte Histaminbildner oder Hinweise auf Dünndarmfehlbesiedlungen durch Bakterien (SIBO/IMO/ISO) oder Pilze (SIFO), sowie sehr oft Histaminabbaustörungen.

Da Darmzustand, Verdauung und Nährstoffaufnahme eng miteinander verbunden sind, kann eine ergänzende Betrachtung des Darms dabei helfen, mögliche Zusammenhänge besser zu verstehen und individuelle Prioritäten für die nächsten Schritte abzuleiten.

Mehr zu den Unterschieden zwischen Reizdarm und Dünndarmfehlbesiedlung erfährst du hier:
SIBO Symptome vs. Reizdarm – wichtige Unterschiede einfach erklärt

2. Mikronährstoffe

Im Zusammenhang mit HPU werden häufig Vitamin B6, Zink, Mangan und weitere Mikronährstoffe betrachtet.

Während Kinder und Jugendliche auf eine gezielte Mikronährstoffversorgung bei HPU häufig vergleichsweise rasch ansprechen, benötigt die Regulation bei Erwachsenen oft mehr Zeit. Bis sich Stoffwechsel- und Regulationsprozesse stabilisieren, vergehen nicht selten sechs Monate oder länger. Eine individuelle Betrachtung und Beratung ist dabei wichtig. Man unterscheidet verschiedene Ausprägungen der HPU (Polymorphismen).

3. Ernährung & Entgiftung

Viele Menschen profitieren von Wissen zur Anregung der Entgiftung, einer verträglicheren Ernährung, weniger Überforderung, mehr Struktur und einem ruhigeren Umgang mit Lebensmitteln. Dabei geht es häufig nicht darum, dauerhaft immer mehr wegzulassen.

4. Stress­manage­ment und Nerven­system

Gerade Menschen mit hoher Stresssensibilität oder dysreguliertem Nervensystem profitieren häufig davon Nervensystembelastung besser zu verstehen, Regeneration zu fördern, Überforderung zu reduzieren und mehr Stabilität im Alltag aufzubauen.

5. Entlastung und Regeneration

Auch Schlafqualität, Regeneration und allgemeine Belastungsfaktoren spielen häufig eine wichtige Rolle. Denn ein dauerhaft belastetes System kann empfindlicher auf innere und äußere Reize reagieren.

In solchen Situationen beobachten Betroffene nicht selten vermehrte Histaminreaktionen oder mastzellbezogene Beschwerden. Diskutiert werden dabei verschiedene Einflussfaktoren, darunter chronischer Stress, Nährstoffmängel, Entzündungsprozesse, Darmbelastungen oder andere Regulationsstörungen.

Mehr zu möglichen Zusammenhängen zwischen HPU, Histaminreaktionen und mastzellbezogenen Beschwerden erfährst du im Ayuformation Health Talk (Episoden 91–93).

Strukturierte Begleitung bei HPU

Viele Menschen mit HPU fühlen sich lange orientierungslos aufgrund von zu vielen Informationen, widersprüchliche Empfehlungen, Unsicherheit bei Nahrungsergänzungsmitteln, wechselnde Beschwerden.

Gerade deshalb kann eine strukturierte Begleitung helfen Zusammenhänge besser zu verstehen, Prioritäten im Vorgehen zu setzen und den Körper nicht ausschließlich über Kontrolle zu regulieren. Denn HPU kann sehr viele Körpersysteme beeinflussen.

In der Ayuformation Praxis betrachten wir HPU deshalb nicht isoliert.

Als ausgebildete HPU-Beraterin begleite ich Menschen mit komplexen Beschwerden deshalb mit einer strukturierten Betrachtung möglicher Zusammenhänge – individuell und alltagsnah.

Erfahre hier wie diese Begleitung im Rahmen unseres 4-Phasen-Konzepts aussehen kann.

Grafik zeigt mögliche Beschwerden bei HPU wie z.B.hormonelle Dysbalancen, Erschöpfung, Reizdarm

Häufige Fehler bei HPU

Fehler 1:
Nur Nahrungs­ergänzungs­mittel zu fokussieren

Supplemente können unterstützen. Sie ersetzen jedoch nicht automatisch eine ganzheitliche Betrachtung. Da oftmals auch Darmzustand, Immunsystem, Nervensystem eine Rolle spielen, ist eine ganzheitliche Betrachtung bei HPU sinnvoll, v.a. bei langjährigen Beschwerden, Histamin-/Mastzell­themen, Erschöpfung oder anhaltenden Darmbeschwerden, die sich unter Vitalstoffkur nicht nachhaltig bessern.

Fehler 2:
Immer restriktiver zu werden

Viele Menschen geraten mit der Zeit in starke Kontrolle, dauerhafte Einschränkungen, Überforderung und hohe mentale Belastung. Dies ist nicht nötig und schwächt den Organismus auf Dauer oft zusätzlich.

Fehler 3:
Beschwerden isoliert zu betrachten

Gerade bei komplexen Beschwerden spielen häufig mehrere Systeme gleichzeitig zusammen. Ein Grundverständnis für diese Zusammenhänge ist empfehlenswert als HPUler, denn mit HPU kann man wunderbar zurechtkommen, wenn man diese versteht und mgl. Symptome besser einordnen kann.

FAQ – Häufige Fragen zu HPU

Ist HPU eine anerkannte Erkrankung?

HPU wird vor allem im Bereich funktioneller und orthomolekularer Ansätze diskutiert und ist aktuell noch kein allgemein schulmedizinisch anerkanntes Krankheitsbild.

Können Reizdarm und HPU zusammen auftreten?

Ja. Viele Betroffene berichten sowohl über HPU als auch über Beschwerden wie Reizdarm, Reizmagen, Unverträglichkeiten, v.a. Histaminintoleranz oder Blähbauch.

In der Praxis werden Zusammenhänge zwischen Stoffwechsel, Nervensystem, Verdauung und Darmgesundheit häufig diskutiert und beobachtet. Auch in unserer Beratung berichten viele Menschen mit HPU über funktionelle Darmbeschwerden und Reizdarm zu Beginn der Beratung.

Darüber hinaus können bei manchen Betroffenen Veränderungen des Darmmilieus, Histaminreaktionen oder Hinweise auf Dünndarmfehlbesiedlungen (SIBO/SIFO) auftreten. Diskutiert werden dabei verschiedene Einflussfaktoren, darunter Veränderungen der Verdauungsleistung, der Nährstoffversorgung, der Darmbewegung, sowie weitere individuelle Belastungsfaktoren.

Mehr Informationen zu Dünndarmfehlbesiedlungen, typischen Symptomen und möglichen Zusammenhängen findest du in unserem kostenfreien SIBO-Guide.

Warum reagieren manche Menschen so empfindlich auf Stress?

Stressregulation, Nervensystem und Stoffwechsel stehen eng miteinander in Verbindung. Auch bei Mastzellbeteiligung wird sehr sensibel auf Stress reagiert.

Können Mikronährstoffe eine Rolle spielen?

Im Zusammenhang mit HPU werden insbesondere Vitamin B6, Zink und Mangan diskutiert, aber auch weitere Vitalstoffe, die für die Funktion des Stoffwechsels wesentlich sind.

Kann HPU auch bei Kindern auftreten?

Ja. Im Zusammenhang mit HPU wird beobachtet, dass bereits Kinder entsprechende Beschwerdemuster zeigen können. Häufig betroffen sind Mädchen. Viele Eltern berichten unter anderem über hohe Sensibilität, schnelle Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, ggf. auch schon Bauchbeschwerden oder Stressintoleranz.

Gerade bei Kindern zeigt sich häufig, dass eine frühzeitige strukturierte Begleitung sinnvoll sein kann. In der Praxis zeigt sich oft, dass Kinder schneller auf strukturierte Maßnahmen ansprechen können, da Belastungen häufig noch nicht über viele Jahre chronifiziert sind. Wichtig ist dabei immer eine individuelle und alltagsgerechte Betrachtung der jeweiligen Situation.

Was nimmst Du mit?
HPU betrifft häufig mehr als nur den Stoffwechsel!

Viele Menschen mit HPU berichten nicht nur über Erschöpfung, sondern auch über Reizdarm, Histaminreaktionen, Stressintoleranz, Unverträglichkeiten und eingeschränkte Belastbarkeit.

Oft fehlt schlicht eine sinnvolle Struktur und Einordnung komplexer Zusammenhänge.

Weiterführende Inhalte

Ayuformation
Health Talk

Podcastfolge #56:
Erschöpfung, Reizdarm, HPU“ mit HPU-Expertin Sonja Schmitzer.

Ayuformation
Praxis

Strukturierte Begleitung bei komplexen Beschwerden rund um Darmgesundheit, Nervensystem und Stoffwechsel.

Reizdarm-
Startprogramm

Strukturierter Einstieg bei Reizdarm, Erschöpfung und Unverträglichkeiten, wenn du noch nicht weißt welche Ursachen bei dir zugrunde liegen.

Quellen

1. IMD Berlin – Institut für Medizinische Diagnostik
Hämopyrrollaktamurie (HPU/KPU) – Labordiagnostik und mögliche Zusammenhänge. Informationen zu Diagnostik, Mikronährstoffverlusten und möglichen Beschwerdebildern im Zusammenhang mit HPU/KPU.

2. Kamsteeg EJ.
HPU und dann…?
KEAC, Niederlande.
Grundlagenwerk zu HPU, möglichen Symptomen und orthomolekularen Zusammenhängen.

3. Kuklinski B.
Mitochondrientherapie – die Alternative
Aurum Verlag. Beschreibt Zusammenhänge zwischen Mikronährstoffen, Stressregulation, Stoffwechsel und chronischer Erschöpfung im funktionellen Kontext.

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Stoffwechsel & HPU

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